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Klaus Schulz †

Klaus Schultz-273

Am 26. April verstarb Klaus Schulz im Alter vom 66 Jahren.

Der Intendant und Dramaturg ermöglichte in seiner verdienstvollen Zeit als Intendant des Theaters am Gärtnerplatz München die Aufführung der Terterian-Oper „Das Beben.“

Seine Verdienste für die Neue, die zeitgenössische Musik, werden nicht vergessen.

Benjamin Meyer-Plutowski schreibt über Terterian

Benjamin Meyer-Plutowski studierte Komposition und  Musiktheorie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. In seinem interessanten Blog schreibt er über Avet Terterian.

Er hebt besonders Terterians Umgang mit Melodie und Wiederholung hervor, arbeitet aber den Unterschied zwischen Terterians Gebrauch der Wiederholung und dem Minimalismus amerikanischer Komponisten wie Feldman deutlich heraus.

Terterian does not seems interested in melody but rather in building up kind of monumental soundscape (likewise in his Sixth Symphony). His device is repetition, and this puts him in the vicinity of the American minimalist composer. Nevertheless, I will argue that his music is as far away from minimal music as the music of Morton Feldman is.

 

Musikologen- und Ethnomusikologen-Wettbewerb zu Terterians 85. Geburtstag

Wettbewerb: Das Staatliche Konservatorium Erevan, gemeinsam mit dem Moskauer und dem St. Petersburger Konservatorium, lobt einen Internationalen Wettbewerb für Musikologen und Ethnomusikologen aus Anlaß des 85. Geburtstages des armenischen Komponisten Avet Terterian (1929 – 1994) aus.

Einsendeschluß: Der Wettbewerb wird online durchgeführt. Teilnehmen können undergraduate und graduate Studenten.
Abgabeschluß für Entwürfe ist der 1. August 2014, für die Forschungsarbeiten am 1. Oktober 2014, an die Mail-Adresse terterianstudentcomp at gmail.com

Details: Besonders erwünscht sind Forschungen zu diesen Themen:

  • Avet Terterian und symphonische Formen im 20. Jahrhudnert
  • Avet Terterian und Oper im 20. Jahrhundert
  • Terterian’s Ästhetik im Zusammenhang der sowjetischen Ideologie und Paralell-Kulturen in den 1970 – 1990er Jahren

Die Arbeiten werden beurteilt in Hinblick auf den wissenschaftlichen Zugang zu den Themen, die Genauigkeit der analytischen Untersuchung und die Implikationen der Ergebnisse einzelner Teilbereiche. Die besten Arbeiten werden v2015 veröffentlicht in den Schriften der Konservatorien von Erevan, Moskau und St. Petersburg. Diese Schriftenreihen sind zum Einen Forschungspublikationen für Musikologen wie auch Gesamtausgaben für die interessierte Öffentlichkeit.

Vorgaben für die Themenvorschläge: Maximal 250 Worte.

Bitte geben Sie in Ihrer eMail folgende Informationen:

Ihr Name(s)
Ihre Zugehörigkeit zu Bildungsinstitutionen oder anderen Institutionen
Telefon-Nummer sowie E-mail Addresse
Titel der Forschungsarbeit
Vorschlagstext (max. 250 Worte)
Biographie (max. 100 Worte)

Vorgaben für die Forschungspapiere: Maximal 7.000 Worte (40,000 Zeichen /20 Seiten).
Russische Einsendungen müssen in Times New Roman, 14-point font size, 1.5 spacing, PDF format gehalten sein.
Akzeptierte Sprachen: Englisch, Deutsch, Russisch oder Armenisch.

Die Titelseite muß enthalten:
Vollständiger Name des / der Autor(en)
Ihre Zugehörigkeit zu Bildungsinstitutionen oder anderen Institutionen
Forschungsgebiet und Studiengrad
Titel der Forschungsarbeit
Vollständiger Name des Akademischen Beraters und sein / ihr akademischer Status
eMail-Adresse des Autors

Anfragen zu dem Wettbewerb richten Sie bitte an Dr. Narine Avetisyan, atanz1969 at rambler.ru

Weiterführende Links:

Die 3. Sinfonie in Riga

Die Lettische Nationaloper Riga wird in der Saison 2013 / 2014 die 3. Sinfonie Avet Terterians an folgenden Terminen aufführen:

12.10.2013

13.10.2013

25.01.2014

02.03.2014

03.05.2014

Ort: Latvia National Opera, Aspazijas bulv. 3, 1050 Riga